Dienstag, der 24. Oktober 2017
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Reise nach Ischia

Ischia, die grüne Insel im Golf von Neapel, war Reiseziel des Kreisverbandes  München, ein Drittel der Reisenden waren Sanktmartiner. Vom 21.-30. April, als es in München fror und schneite, Ischia  die Reisenden aber mit viel Sonne bei 21 Grad erwartete. Die Fahrt über Garmisch-Partenkirchen, noch geprägt durch die letzten Schneefälle, änderte sich ab Bozen durch frisches Grün, blühende Obstplantagen und südlich von Rom mit blühenden Akazien, die die Autobahn bis Neapel umsäumte. Nach 1,5  Stunden Fährenfahrt nach Ischia, erwärmte sich die Luft mit dem Duft der blühenden Zitronenbäume  und man erinnerte sich an Goethes Gedicht …“Kennst Du das Land wo die Zitronen blühen“…  Die Insel mit 62.000 Einwohner auf sechs Distrikten aufgeteilt, eine davon Forio mit dem Hotel Park Imperial in dem die Reisenden untergebracht waren. Ischia, von Vulkanen erschaffen und heißen Quellen durchzogen, mit ihren warmen Thermal-  und Schwimmbädern in den Hotels, war tägliches Ziel unserer Gruppe. Die Inselrundfahrt mit dem Bus,  überzeugte uns von der Schönheit  und Vielfalt der Insel. Von bergigen Höhen, viel zu engen Straßen, herrlichen  Ortschaften und wunderschönen  Buchten, wie die von San Angelo, waren die Reisenden begeistert. Höhepunkt war die Tagesreise von Neapel über Herculaneum und Pompei, die verschütteten Städte durch den Vulkanausbruch des Vesuvs aus dem Jahre 78n.C.nach Salerno, Positano, Amalfi und Ravello. Diese Orte die wie Schwalbennester an den Hängen imposanter Felsen liegen, sind wohl das schönste was Italiens Küste bietet.  Auch kulinarisch zeigt sich Ischia, mit  Pizza Margarita, Fischvielfalt, Bruschetta, Spaghetti mit Meeresfrüchten, Limoncello und Weißwein, von seiner besten Seite und ließ den Reisenden keinen Wunsch offen. Abends traf man sich an der  Bar des Schwimmbades,  wo man gemeinsam bei Drinks  und vielen Gesprächen den Tag zur Neige gehen ließ. Viel zu schnell verging die Zeit an der man sich noch lange erinnern wird. Der  Kreisverband München bedankt sich bei allen Mitreisenden, insbesondere bei der Firma Feil die uns diese Reise ermöglicht hat.

Anbei Bilder von der Reise

Bernhard Fackelmann