Dienstag, der 24. Oktober 2017
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Rom – die Ewige Stadt
Was seit über einem Jahr geplant und organisiert wurde, ist ab dem 3. September war geworden. Die Sanktmartiner besuchten Rom.
Rom ist die einzige Stadt der Welt, die den Beinamen “Ewige Stadt” führt und das obwohl ihre knapp dreitausendjährige Geschichte bei weitem nicht die älteste ist. Rom ist gelebte Geschichte untrennbar mit Sagen und Mythen verwoben und genau das macht diese Stadt so einzigartig. Rom ist seit 1871 die Hauptstadt Italiens und liegt im Zentrum des südeuropäischen Landes in der Region Latium. Das Stadtgebiet Roms umfasst sieben Hügel, das Kapitol, den Palatin, Aventin, Quirinal, Caelius, Viminal und Esquilin. Die Stadt beherbergt beinahe 3 Millionen Einwohner und jedes Jahr besuchen 6 Millionen Menschen die Ewige Stadt. Die Reise nach Rom begann mit dem Besuch des Grabes und der Kirche des Heiligen Franziskus in Assisi. Von hier begann die Fahrt nach Rom mit der Besichtigung des Antiken und Mittelalterlichen Roms, die Besichtigung des Vatikans mit der Kathedrale Sankt Peter und endete mit der Besichtigung der Villa D‘Este in Tivoli. Für alle Besucher insbesondere jener die zum ersten Mal Italien und Rom besuchten war es eine Faszinierende Reise in die Antike, der Renaissance und des modernen Roms an die man sich noch lange erinnern wird. Anbei Bilder der Reise:

Ankunft in Italien

Feils berühmtes „Drei Gänge Menü“-Debrecziner, Senf und Brot.

Abends im Hotel.

Ankunft in Assis

Franz von Assisi, gebürtig Giovanni Battista Bernardone 1181/1182, verstorben in Assisi am 3. Oktober 1226, war Begründer des Ordens der Minderen Brüder-Franziskaner.
Er wird in der römisch-katholischen Kirche als Heiliger verehrt.
Der Hl. Franziskus lebte nach dem Vorbild Jesu Christi. Diese Lebensweise zog gleichgesinnte Gefährten an, und führte zur Gründung der Minderen Brüder. Trotz großer Wiederstände seitens des Vatikans während der ersten Jahre seines Wirkens wurde er von der katholischen Kirche zwei Jahre nach seinem Tode heiliggesprochen. Sein Gedenktag ist der 4. Oktober.

Das Grab des Hl. Franziskus in Assisi.

Ankunft im Hotel in Rom.

Antikes Rom.

Die Kaiser Augustus und Traian.

An der Traian Säule.

Monument zur Wiedervereinigung Italiens „König Vittorio Emanuel II.

Im Pantheon.

An der Piazza Navona.

An der Fontana di Trevi.

An der Spanischen Treppe.

Im berühmtesten Kaffee Roms „Café Greco“

Beim Abendessen.

Sankt Peter im Vatikan in Rom, im deutschsprachigen Raum meist Petersdom genannt, ist die größte der päpstlichen Basiliken in Rom und eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt. Der Petersdom wird wegen des Grabes des Apostels Petrus, über dem er erbaut wurde, unmittelbar mit dem Papsttum in Verbindung gebracht. Der Petersdom ist der Mittelpunkt des unabhängigen Staats der Vatikanstadt und eine der sieben Pilgerkirchen der Stadt.
Den Vorgängerbau, auch Alt-St. Peter genannt, ließ Konstantin der Große um 324 als Grabeskirche über dem vermuteten Grab des Apostels Simon Petrus errichten, dem sie geweiht war.
Papst Julius II. befand zu Beginn seines Pontifikats, dass das rund 1200 Jahre alte Gotteshaus keinen angemessenen Platz für sein monumentales Grabmal bieten würde.
Der erste Entwurf des Neubaus stammte von Donato Bramante, der bis zu seinem Tod (1514) Bauleiter des ehrgeizigen Projektes war.
Nach dem Tod Bramantes wurde Raffael ab 1514 der von Bramante vorgesehene Nachfolger.
Antonio da Sangrallo folgt nach Raffaels frühem Tod (1520) und fungierte als erster Baumeister.
Im Jahr 1547 übernahm Michelangelo Buonarotti die Bauleitung. Als er im Jahr 1564 starb, hatten die Arbeiten am Tambour begonnen. Jedoch bauten seine Nachfolger nach seinen Plänen weiter und veränderten sie nur leicht.
Seine Nachfolger waren Pirro Ligorio bis 1568, ab 1568 Giacomo Barozzi da Vignola (bis dahin zweiter Architekt) und ab 1574 Giacomo della Porta, der das Amt des Baumeisters bis 1602 bekleidete.
Erst im Jahr 1626 war der Bau so weit fertiggestellt, dass die Grabeskirche am 18. November von Papst Urban VIII. feierlich eingeweiht werden konnte.
Der von Bernini geplante, 240 Meter breite, ovale Petersplatz geht an der Seite zur Kirche hin in ein Trapez über, das Piazza Retta genannt wird.
In der Mitte des Platzes steht der Vatikanische Obelisk, der aus dem Circus des Caligula und Nero stammt.
Im Fuße des Obelisken soll sich die Asche von Cäsar, in seiner Spitze ein Teil des Kreuzes Christi befinden.
Der Petersdom besitzt eine überbaute Fläche von 15.160 m².

Warten am Petersdom.

Das Grab des Hl. Petrus im Vatikan.

 

In der Sixtinischen Kapelle.

 

Besuch in der Villa d‘Este in Tivol.

         Fotos  Dieter Gitzing, Brigitte Lustig und Julianne Fackelmann.

 

Eine schöne Reise ging zu Ende, die nächste folgt.

Der Kreisverband Münchnen organisiert vom 25. August bis zum 2 September 2018 eine

7 tägige Reise nach Kroatien/ Rabac Hotel Narzis/ Mimosa, mit Halbpension ca 498 Euro.

Näheres demnächst in unserer Homepage und Banater Zeitung.

Bernhard Fackelmann.