Mittwoch, der 30. September 2020
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Von den Orts-Sagen zur realen Geschichte Sanktmartins

Geschichten die im dunkeln liegen werden aus Unwissenheit zu einer Legende oder Sage. Eine dieser Sagen unserer Vorfahren ist der Tänzer und Tatarenhügel. Diese standen schon Jahrhunderte dort, bevor unsere Vorfahren Sanktmartin besiedelten. Die Sage dieser Erdhügel erzählt folgendes:

Der Tänzer oder Tenkars-Hügel
Eine Frau mit Namen Tenkari, die schon sehr alt war, wurde von den Leuten als eine Hexe gehalten. Da sie aber alle Weh-Weh-chen heilte wurde sie im Dorfe gebraucht. Plötzlich hörte man, dass die alte Tenkari sich auf dem Dachboden erhängt hatte. Die alten Dorfleute sagten zu den Jüngeren, die Tenkari ja nicht vom Dachboden runtertragen, da sie die Hexe Ihnen das Glück aus dem Hause trage. Was sollte man tun? Sie dachten nach und haben folgendes herausgefunden: Sie öffneten das Dach und haben die Tenkari so aus dem Dachboden geholt. Danach wurde sie weit, weit weg vom Dorf getragen und auf einem Hügel begraben. Seit jener Zeit heißt der Erdhügel „Tenkarshichl“.

Der Tatarenhügel
Als die Tataren in unserer Gegend eingedrungen sind, haben sie Sanktmartin auch nicht verschont. Die Sanktmartiner waren überrascht. Die Tataren wurden als lange Leute mit nur einem Auge, mitten auf Ihrer Stirn, beschrieben. Auf der Wiesen (Hadn), war die Schlacht und viele Tataren und Einheimische sind gefallen und in einem Grab wurden alle begraben. Weil es so viele waren, ist über ihnen ein großer Hügel errichtet worden.
Hier verweist man auf das Massengrab der Schlacht bei Szent Martony Puszta aus dem Jahre 1564, der aber erstes kein Hügel ist und zweitens ganz woanders liegt.

Die wahre Geschichte dieser Hügeln, liegt achthundert Jahre zurück im 13. Jahrhundert zur Zeit des Mongolensturmes.

Unter Ögedei Khan konnten die Mongolen nicht nur Nordchina erobern, sondern fielen 1235 in Europa ein. Der „Mongolen oder auch Tatarensturm“ verwüstete weite Teile Russlands, Ungarns, Polens und der Ukraine und kam zum Ende, als sich die Krieger nach dem Tod Ögedeis 1241 zur Wahl des neuen Großkhans in die Mongolei zurückzogen. Der Mongolen Tatarensturm Einfall (1240-1245) in Ungarn, schockierte das Abendland und rückte die lange unterschätzte Gefahr brutal in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die Ausdehnung des ungarischen Königreichs östlich und südlich der Karpaten und die Annahme von König Bela V. (1235–1270) in Bezug auf die Gewährung von politischen Asyl, des Kozian und seinen Cumans, (ein Clan) den alten Feinden der Mongolen, wird den Lauf der Geschichte verändern. In dieser Situation beschließt der große Tatar Khan Batu, Podolia zu verlassen, in Nordmoldawien einzudringen und im März 1241 durch den Pass von Cérlibaba (Tatarpass) nach Siebenbürgen zu gelangen.
In Siebenbürgen brachen die Mongolen an drei Stellen ein. Unter Kadans Führung über den Borgóer Pass kommend, nahmen sie die deutsche Bergstadt Rodna ein, verwüsteten Bistritz und zogen nach Klausenburg weiter, wo sie einer damaligen ausländischen Quelle zufolge „unzählbar viele Ungarn“ niedermetzelten. Die nicht nach Nordsiebenbürgen geflohenen Bewohner wurden ermordet und ihre Dörfer angezündet.

Die Sanktmartiner Hügeln: Oben Tänzer, Unten: Tataren

Die Eingeborenen, vielleicht gewarnt von den Hirten, die in den Bergen lebten, ziehen sich von den Dörfern zur Festung Rodna zurück, der alten Militär Festung, die von den Siebenbürger Sachsen geführt wird.
Die Sachsen werden zusammen mit den Walachen nicht auf die Belagerung der Festung warten, sondern kommen heraus, um die Tataren zu treffen, die Verteidigungsstellungen auf dem engen Tal einnehmen, das Zugang zu ihrem Ort bietet. Die Bedingungen des Landes und des engen Tals, dass von den steilen Bergen umgeben war, erlaubten den Einsatz der Tatarenkavallerie nicht. Aus diesem Grund wurde der erste Angriff der Tataren abgewehrt. Die Generäle Cadan und Buri greifen auf die traditionelle tatarische Strategierückzug zurück und hinterlassen den Eindruck, dass sie die Niederlage akzeptieren. In dem Glauben, einen endgültigen Sieg errungen zu haben, vernachlässigen die Rodnaer die Verteidigung der Festung und feierten auch den Ostertag (31. März) mit dem Sieg über die Tataren. Inmitten eines hohen Weinkonsums geraten die Einheimischen in Panik, als der zweite tatarische Angriff gestartet wird. Sie zerstören die Armee von der Verteidigungslinie und betreten die Festung, wo auch die Zivilbevölkerung dezimiert wurde. Die Chroniken sagen, dass an diesem Ostertag etwa 4.000 Menschen durch das tatarische Schwert starben. Der sächsische Pristal ergab sich und wurde gezwungen, zusammen mit den 600 am Leben gelassenen Sachsen, Führer des Tatarengebiets zu werden und die notwendigen Vorbereitungen für seine Invasion zu treffen.
Eine der Horden wird nach Oradea fahren, auf der Route Dej-Gherla-Cluj-Turda-Turzii Ebene-Huedin, Plünderung und Zerstörung dieser Orte. Der größte Teil der Bevölkerung wird getötet.
Die zweite Kolonne führte nach Nordwesten auf der Dej-Gherla-Zalau-Tunad-Carei Route, dann in Richtung Oradea absteigend. Wie im ersten Fall, werden Zerstörung und Plünderungen die lokale Bevölkerung erschrecken. Die Tataren werden nach ihrem bevorzugten Modell einen Trick spielen, um die Aufmerksamkeit der Ungarn von den Bewegungen ihrer Truppen abzulenken: Sie werden eine große Anzahl von Schaufensterpuppen aus Stroh und Stoff herstellen, die sie zu Pferd aufstellen und am Waldrand platzieren werden, der den Sattel einschränkt, unter der Obhut einiger Soldaten.

Ohne sich der Kampftaktik der Tataren bewusst zu sein, werden Benedikt und die Bochi-Begehungen einen Kavallerie-Schein auf sie organisieren, ohne von der Masse der Truppen unterstützt zu werden. Nach dem Angriff werden sich die Mongolen nach ihrem alten Brauch an den Ort zurückziehen, an dem die Schaufensterpuppen zubereitet wurden. Als Sie sie beobachteten, waren die Ungarn und Rumänen überrascht von der Entstehung dieser neuen Kraft und gerieten in Panik, die Reihen zu brechen. In dieser Situation greifen die Mongolen mit aller Kraft an und erringen einen vollständigen Sieg.
Die Bewohner von Bihor, die nach der tatarischen Pest am Leben bleiben, werden sich in die Wälder und Berge zurückziehen, in die undurchdringlichen Tiefen der Täler. Von Alba Iulia aus eilt Calcan in Eile, ohne auf der Verwüstung der Siedlungen zu bestehen, nach Cenad, um die Verbindung zu Bochetors Armee zu bilden.
Nach der Zerstörung und Verbrennung von Cenad werden sich die Armeen von Bochetor und Calcan mit den Führern treffen, die von Cadan und Buri vor Arad angeführt werden.
Der Angriff auf Arad begann mit der schrecklichen Grausamkeit des Tatars gegenüber ihren Gefangenen. Ungarn, Rumänen, Ruthenen oder Cumanen waren gezwungen, an dem Angriff in erster Linie teilzunehmen. Von den Verteidigern der Festung getötet, von hinten geschoben und von den Tataren getötet, werden die Gefangenen völlig dezimiert. Die Belagerung dauerte eine Woche, Tag und Nacht, bis die Wachgräben der Festung mit Leichen gefüllt waren, die als Brücke benutzt wurden. Die Tataren machten einen letzten Angriff und eroberten die Stadt. Die Bewohner und Verteidiger im Inneren, teilten sie in drei Kategorien: Frauen und Bauern nahmen sie als Sklaven. Die Soldaten entwaffneten sie, entkleideten sie ihrer Kleider und töteten sie alle mit ihren eigenen Schwertern. Von den Frauen wählte jeder Tatar zwei Töchter, die anderen wurden getötet. Die Bauern wurden, nachdem sie sie ausgezogen hatten, alle getötet .
In der Schlacht bei Muhi besiegten die Mongolen unter Batu Khan und Subotai am 11. April 1241 das Heer des  ungarischen Königs Bela IV. Dessen Truppen wurden in einer Wagenburg am westlichen Ufer des Sajo eingeschlossen und nahezu vollständig vernichtet, einschließlich eines Großteils der weltlichen und kirchlichen Führungsschicht. Mit einem Reiterheer von 150.000 Mann, die bis zu 500.000 Pferde mit sich führten, hatte Batu Khan zunächst die russischen Städte erobert. Bélas Reich, besonders die Landbevölkerung, litt bis 1242 unter den Verheerungen des „Tatarensturms“. Nicht nur das ungarische Heer, sondern das gesamte Königreich schien vernichtet, die Geschichtsschreibung spricht vom „Zusammenbruch“ Ungarns. Große Teile der Bevölkerung Ungarns wurden versklavt und in Todesmärschen deportiert, sofern sie sich nicht hungernd in die Sümpfe oder in jene wenigen befestigten Städte flüchten konnten, die den mongolischen Belagerern standhalten und Schutz zu bieten vermochten. Die Zahl der Getöteten übersteigt, den Chroniken zufolge, 50.000 Menschen, Ungarn, Sachsen und Rumäner. Das Verdienst der Niederlage der ungarischen Armee ist ganz dem tatarischen Generals Subotai zuzuschreiben. Die unmittelbare politische Folge der "Tatarischen Invasion" war die Abschaffung der Cuman-Herrschaft von Moldawien und der Walachei, die Beseitigung der ungarischen Herrschaft über Siebenbürgen und die Verabschiedung der ungarischen Herrschaft in Siebenbürgen, für die Zeit eines ganzen Jahrhunderts, von 1242 bis 1342".

Mit diesem Ersten Mongolen/Tatarensturm ist auch die Gegend um unserem Heimatort Sanktmartin/Szent Martony Puszta wahrscheinlich zum ersten Mal vernichtet worden.

   

Die Versklavung der Siebenbürger Sachsen  Ögedei Groß Khan         Batu Khan

Ögedei Khan 1186 oder 1189; †  11 Dezember 1241 war der dritte Sohn Dschingis Khans. Er regierte nach dem Tod seines Vaters als zweiter Groß Khan das Mongolenreich von 1229 bis 1241. Sein Tod am 11. Dezember 1241 führte auch zu dem für Europa überraschenden Abbruch der dortigen Eroberungen  Batu Khans. Den Augenzeugenberichten und Klageliedern jener Zeit blieb die rationale Ebene verschlossen, sie überhöhten die erlebten Schrecken ins Unermessliche. So schrieb Rogerius von Torre Maggiore: „Sie, die Tataren, berauschten sich am Gemetzel und brieten in ihrer Wut gegen sie lebende Menschen wie Schweine zu Tode.“ In diesem Klagelied blieb die Verzerrung der Tataren als blutrünstige Kannibalen die Ausnahme, es zeichnete sich ansonsten durch die genaue Beschreibung eines Augenzeugen aus. Doch auch die drastische Erzählung dessen, was tatsächlich passierte, bekam apokalyptische Züge: „Denn auf Feldern und Wegen lagen die Leichen von zahlreichen Gefallenen, hier enthauptet, dort verstreut in Dörfern und in Kirchen eingeäschert, wohin sie vergebens geflohen waren. Diese schrecklichen Leichenhaufen bedeckten die Straßen über eine Entfernung von zwei Tagesreisen, die Erde war dort ganz vom Blut gerötet und die Leichen lagen so zahlreich am Boden, wie sich Rinder, Schafe und Schweine an Weidestellen in der Wüste und Steine zu Hauf in Steinbrüchen sammeln. Das Wasser barg die Leichen der Ertrunkenen. Sie dienten Fischen, Würmern und Wasservögeln zum Fraß. Die Erde wurde zum Eigentum der Leiber, die durch vergiftete Lanzen, Schwerter und Pfeile gefällt worden waren; blutgierige Vögel und gefräßige Bestien, ob Haustiere oder wilde, verschlangen die Leichen bis auf die Knochen. Das Feuer verzehrte jene Toten, die in Kirchen und Dörfern verbrannten. Manchmal löschte das Fett, das bei den Verbrennungen zutage trat, das Feuer.“

Die Tataren Einfälle in Siebenbürgen dauerte noch Jahrhunderte. Man versteckte sich vor ihnen in Wälder und Berge. In unserer Gegend um der Szent Martony Puszta gab es weder Wälder noch Berge, nur die unendliche Weite der Puszta. Um hier leben zu können musste man sich verschanzen. Dazu errichteten die Menschen auf der Szent Martony Puszta eine Motte. Eine Motte ist ein vorwiegend in Holzbauweise errichteter  mittelalterlicher Burgtyp, dessen Hauptmerkmal ein künstlich angelegter Erdhügel mit einem meist turmförmigen Gebäude ist. Die überlieferte lateinische Bezeichnung dafür ist mota.   Später übernahm man die Bezeichnung „Motte“ aus dem Französischen, die im heutigen deutschen Sprachgebrauch sowohl den Erdhügel als auch  pars pro toto die Burganlage als Ganzes bezeichnet. In Österreich wird der Burgtyp auch als Hausberg bzw. Hausberganlage bezeichnet.

So ähnlich konnte die „Tänzer Motte“ ausgesehen haben.

Die Kern Burg besteht aus dem künstlich errichteten Erdhügel, also aus der Motte im engeren, eigentlichen Sinne, und den darauf errichteten Bauten.
Der Erdhügel
In Niederungslagen wurde bei der Anlage der Kern Burg ein Ringgraben ausgehoben und der Grabenaushub in der Mitte aufgeschichtet. Die so entstehende Motte konnte mit weiterem herbeitransportierten Erdmaterial erhöht werden, in manchen Fällen fand eine solche Erhöhung erst in einer späteren Bauphase statt. Die Motten werden anhand der dabei erreichten Höhe des Hügels kategorisiert, ab einer Höhe von fünf Metern spricht man von einer Hochmotte. Eine genauere Untergliederung unterscheidet drei Kategorien:
Großmotten über zehn Meter Höhe
Motten von fünf bis zehn Meter Höhe (die Mehrzahl der erhaltenen
Hügel fällt in diese Kategorie)
Kleinmotten unter fünf Meter Höhe
Die Bauzeiten konnten bei einfachen Anlagen sehr kurz sein: eine kleine Turmhügelburg war nach Quellenangaben in etwa 10 Tagen bezugsfertig. Die Baumaterialien Holz und Erde waren überall schnell verfügbar und konnten rasch verarbeitet werden. Beim Grundriss ist eine kreisrunde Form für die Motte charakteristisch, der sich darüber erhebende Erdhügel hat meist die Form eines Kegelstumpfs oder ist konvex gewölbt. Die Hänge sind relativ steil und mittels Grassoden gegen Erosion geschützt. Bei kleineren Turmhügelburgen wird die Plattform oft auch nur von einem einfachen Weidenflechtzaun umgeben, der passiven Schutz vor Eindringlingen bot. Auch am Fuß konnte die Motte von einer Palisade oder einer hölzernen Stützwand umgeben sein, die das Erdwerk gegen den Wassergraben abstützte. Bei der Mehrzahl der Motten sind nur noch die Turmhügel erhalten. Die Bewohner von der Szent Martony Puszta haben von der in der nähe dieses Gehöftes erbaute Tenkar-Motte (von unseren Vorfahren Tänzer-Hichl genannt) sicherlich in Not, oft gebrauch gemacht.

 Die Mitte der Hügelplattform wird von einem Hauptgebäude eingenommen, oft handelt es sich dabei um einen  Turm. War er als Wohnturm eingerichtet, enthielt er die Wohnung des Herrn und konnte, je nach dessen Stellung, entsprechend aufwändig und repräsentativ ausgestaltet sein. Abgeschlossen wurde der Turm wohl meist von einer offenen oder überdachten Wehrplattform. Bei der Tänzer und Tataren Motten in Sanktmartin, war der Turm, wie die übrigen Bauten dieser Burg-form, meist vollständig aus Holz in Block oder Ständerbauweise.  Bei dem Bauwerk auf der Motte musste es sich nicht zwangsläufig um einen Turm handeln, sondern der Platz konnte auch von einem Haus eingenommen worden sein. Die Fläche vor der Motte umfasst meist eine deutlich größere Fläche als die Hügelplattform der Kernburg. Sie bot Platz für Wirtschaftsgebäude, Gesindewohnungen, Scheunen, Vieh- und Pferdeställe, die fester Bestandteil des bäuerlichen Betriebs einer mittelalterlichen Burg waren. In einigen Fällen kommen Motten ohne Vorflächen vor. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn das Hügelplateau der Kernburg so geräumig ist, dass alle Wirtschaftsgebäude, die normalerweise in der Vorburg untergebracht sind. In anderen Fällen konnte der zugehörige Wirtschaftshof von der Motte weiter entfernt sein, so dass er mit dieser keine bauliche Einheit bildete. Das betraf die Tänzer und Tataren Motte. Die ersten Motten entstanden zwischen 900 und 1000 n. Chr., die meisten der Anlagen entstanden im 11.–12. Jahrhundert, die auf der ungarischen Puszta nach dem Tatarensturm. Die Sanktmartiner Motten waren “Reine Motten“ Das hängt vor allem damit zusammen, dass die „reine“ Motte in Landschaften existiert, die wenig bis gar keine Erhebungen aufweisen. Das gemeinsame Merkmal aller als „Reine Motten“ benannten Anlagen ist also die Tatsache, dass sie mit Hilfe von Erdbewegungen aus dem Gelände herausgeschnitten sind, wobei das für eine Motte bestimmende Kennzeichen – künstlich erhöhtes Mittelwerk und symmetrischer Grundriss – nicht immer gegeben sein muss. Die Steinarmut in der Puszta hat dazu beigetragen, dass ehemalige Erdaufbauten mit den Holzpalisaden oft gänzlich verschwunden sind, so dass man früher dachte, das die Hügel nur aufgeschüttete Erdhügel währen und aus dieser Unwissenheit entstanden die Sanktmartiner Sagen.

 

So könnten unsere Tänzer und Tataren Motten (Hügel) ausgesehen haben.

 

Bernhard Fackelmann.

Samatimer HOG.