Dienstag, der 19. März 2019
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WO’S  DÖRFLEIN TRAUT ZU ENDE GEHT…

 

 Wo’s Dörflein traut zu Ende geht,
wo’s Mühlenrad am Bach sich dreht,
dort steht in duftigen Blütenstrauß
mein liebes altes Elternhaus.
Dahin, dahin verlangt mein Sehnen,
ich denke dein gar oft mit Tränen,
mein Elternhaus so lieb und traut,
das ich schon lang nicht mehr geschaut!

 

 

 Dorfplan  Sanktmartin (Stand 1966), Bilder folgen Richtung Pfeil

 

Von der Schimandamer-Straße, mit  Blick  zum Rosengässchen (Haus von Hubert Jakob)

 

Von der Apotheke in richtung Schimand rechts (Haus Rung)

 

Maulbeergasse

 Maulbeergasse in der Mitte rechts, Richtung Chicho

 

Am Ende der Maulbeergasse

 

In Richtung Chicho

  Chicho



  Der Chicho runter

 

Chicho, die Schafstelle von Possmayer (Lup)

 Chicho, Häuser links

 

Die letzten Häuser der Chicho links (Am Ende - Haus  Fackelmann (Posta)

 

Chicho, Schäfer Possmayer

 

Chicho, rechte Seite

 

Straße am Ende der Chicho Richtung Dorfeinwärts

 

Ende der Chicho rechts

 

Von der Chicho in Richtung Hochzeitshaus links

 

Weiter in Richtung Hochzeitshaus links

 

Weiter in Richtung Hochzeitshaus links

 

… und noch weiter

 

… noch weiter (Haus Hotz/Molnar)

Blick vom ehemaligen Hochzeitshaus in Richtung Matscha

 

Das einstige Hochzeitshaus

 

Vom Hochzeitshaus in Richtung Kirche

 

Anfang  „Trei prune“

 

Vom Kino in Richtung  Matscha (Haus Reck Adam)

 

Vom weißen Kreuz, Richtung Minich (links, Haus Stumpf/rechts Braun)

  

… weiter vor Haus (Schmidtfall/Gabor)

 

Von Haus Schmidtfall/Gabor rechts rein (Haus Reck)

 

Von Matscha/SMT,  Richtung Sanktmartin

 

Von der Zootechnie in Richtung Kirche

 

Neue Einwohner Sanktmartins unterwegs

 

Die Quelle,  Abstellplatz für Müll

 

Die „Löcher“ beim weißen  Kreuz

 

Eleker Kreuz (Haus Haras/Kempf)

 

Die Straße vis-a-vis  der Zootechnie von Haras/Kempf  bis Borbiro runter

 

Vom Eleker Kreuz in Richtung Otlaka

 

… und weiter in Richtung  Otlaka

 

… und noch eins weiter in Richtung Otlaka

 

Rechts die Zootechnie, links Haus Borbiro

 

Von der Apotheke in Richtung Socodor, links in Rot (Haus Leib/Braunschuster)

… weiter, Eckhaus Haras

 

Possmayer Haus links von Kugler Hans (Kantor) Haus

 

….weiter, Richtung Socodor

….weiter, Richtung Socodor

 

…weiter, Richtung Socodor (Haus Mahler/Hotz)

 

…und am Ende (Haus Schwarz)

 

… am Ende des Dorfes (Haus Schwarz), Richtung Hammer

 

Am Dorfrand,  Richtung Socodor (Haus Auerschuster)

 

… Richtung Haus Hammer

 

Von der SMT in Richtung Kirche links (Haus Leiser)

 

Müll am Ende des Dorfes (SMT)

 

…weiter, Richtung Kirche (Haus Braunschuster)

 

…weiter (Haus Ruf)

 

Vom Dorf Ende, Socodor Richtung Ossmann und Brunnen, Maulbeergasse

 

…weiter Richtung Maulbeergasse

 

Haus Ossmann, über die Straße Haus Kastner

 

Von Haus Sandtner/Demian Richtung Heide (Hadn)

 ß

…weiter Richtung Heide

 

…Links Straße Richtung Zigeuner (Haus Söllner Mathias)

 

…und diese Straße weiter

 

….und weiter

 

….und weiter

 

….weiter (Haus Gradi)

 Der Fußballplatz

 

Vor dem Fußballplatz neu errichtetes Kreuz

 

Vor dem Kreuz, Gelb - Haus Illich, blaues Tor - Haus Messer/Prohammer

 

Haus Messer/Prohammer

 

Vom Fußballplatz zum Schimandamer Kreuz

 

…weiter (Haus Haubenreich Johann)

 

…und weiter

 

…und weiter

 6

Vom Kino Richtung Kirche (Haus Schwarz Stöckl)

 

Vom Kino, links zum Friedhof, rechts zur Kirche

 

… mein Elternhaus (Anton Fackelmann)

 

…. mein Geburtshaus (Fackelmann Anton danach Kerekes/Schneider)

 

Von der Apotheke rechts hinunter (hintere Kirchengasse)

 

Rechts Haus Dinu, dahinter Haus Schmidt/Possmayer Anton (Elektriker)

 

…und links Haus Finster und Cintean

 

…weiter (Haus Sandtner und Endres)

 

Vom Haus Minich zur Kirche

 

…weiter (Haus Schwarz)

 

…weiter  (Haus Karl Anton/Anghelina)

 

…weiter links (Haus Stöckl/Kastner)

 

…weiter rechts (Haus Mehrbrot)

 

Was früher die „Kolektiv“ war, ist heute die landwirtschaftliche Gesellschaft

 

 Silberpappeln zum Eingang der „Zootechnie“ - Wer hat sie gepflanzt?

 

Einst Stolz der Bauern

 

Hier wurde das Korn vom Felde abgewogen, was würde der Sandtners Peter heute dazu wohl sagen?

 

Speicher und Wasserturm

 

Einstige Vieh- und Pferdeställe

 

…. alles Schrott?

 

„CAP“ ist noch zu lesen, wer war der Schweißer?

 

Die letzte „Remorka“ ?

 

Garantiert keine Bundesstraße

 

Eine kleine Herde Kühe auf der „Hadn“ ….

 

… aber alles voll mit Schafen.

 

Kein Gemüse und Obst mehr, aber unendliche Maisfelder

 

Hier war einst der Weingarten der Pfarrei, jetzt, wie fast überall in den Gärten, nur noch Unkraut.

… das war einmal „Die Apotheke“

 

… und das „Universalgeschäft und Tanzsaal“

 

… die ehemaligen Ehrentafeln der CAP

 

… und was von der „clasa muncitoare“ noch übrig blieb.

 

Der ehemalige „Kolektiv“ Kindergarten

 

…und der Innenhof

 

Das Bushäuschen ist noch gedeckt, die Bretterbank wird anderweitig gebraucht.

 

Das einstige Kloster, jetzt Kindergarten

 

„Unsere Schule“  und….

 

…. die neue Schule (Haus Fackelmann/Hotzla - zwischen „Hotzla“ und „Schlosser“).

Liebe Sanktmartiner, unser ehemaliges Dorf, wie viele im Banat, hat in den letzten Jahren sein Aussehen radikal verändert. Von den über 800 Häusern sind 25% zerfallen und die nächsten 25% auf dem guten Weg dahin. Da fragt man sich natürlich, wer trägt Schuld an diesem Zerfall?  Wir hier in Westen fahren runter und müssen  tatenlos zusehen. In wenigen Jahren wird nur noch der Dorfkern übrig bleiben.

Kann uns das  wirklich so egal sein?   Dann bleibt uns nur noch eines:

    
NEHMT ABSCHIED BRÜDER, UNGEWISS IST ALLER WIEDERKEHR,                                                              
DIE ZUKUNFT IST IN FINSTERNISS UND MACHT DAS HERZ SO SCHWEHR.                                                      
DER HIMMEL WÖLBT SICH ÜBERM LAND,  ADE, AUF WIEDERSEH‘N!                                                           
WIR RUHEN ALL IN GOTTESHAND, LEBT WOHL, AUF WIEDERSEH‘N!                      


Neubauten in Sanktmartin

Dass in unserer alten Heimat auch Zugezogene wohnen die Wert auf ihr Haus legen, zeigen folgende Bilder. Bau und Farben der Häuser entsprechen nicht unseren bekannten Dorfbildern und unterliegen dem Zeitgeist der dort beheimateten.

 

Am Ende der Maulbeergasse

 

Vom Hochzeitshaus Richtung Mühle/Weißen Kreuz

 

Visa vi von Moise Peter

 

Gleiche Gasse

 

…und weiter

 

Gegenüber von Reck Adam

 

..beim Kretza Peter

 

…Josef Barthelme

 

…Engelsdorfer/Fackelmann visa vi der Schneiderei

 

..nebenan Hotel/Pension (Cintean)

 

Visa vi der Kolektiv neben (Braunsschuster=

 

…“dam un leu“ der Zigeiner Pali

 

Am Ende des Schimandamerweges

 

..neben Sandulescu  und…

 

…neben an

 

..beim Eleker Kreuz Sandtner Peter/Adelmann

 

… neben Mülleck Jakob/Erika

 

..neben Stark Jakob/Onita Barbara

 

…Brückner/Weißen Kreuz

 

Brückner

 

 

                                                                                                                                                                                                                                        

München,  Fotos  Juni 2013

Bernhard Fackelmann

Im Auftrag der Kulturgemeinschaft „diesamatimer“.