Dienstag, der 19. März 2019
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Sanktmartiner im Heiligen Land

 

Jedes Jahr reisen Sanktmartiner ins Heilige Land, um die Orte zu erleben die wir schon als Kinder in der Bibel oder von unseren Heimatpfarrern gelernt haben. An keinem Ort der Erde können wir Christen die Bibelgeschichte so nachspüren wie hier. Wer hier weilt, erlebt die Geschichte Jesus, sein Geburtsort in Bethlehem, seine Taufe am Jordan, sein Wirken, seine Taten, seine Heilungen, seine Verurteilung durch Pontius Pilatus, seinen Leidensweg auf der Via Dolorosa, seine Kreuzigung auf dem Ölberg, sein Grab in der Grabeskirche, seine Auferstehung.

 

 

Jerusalem der Tempelberg

 

 

Jerusalem Gethsemane

 

 

 

 

 

Pfarrer Zillich mit Fam. Engelsdorfer und Lustig

 

 

 

 

 

 

Pfarrer Peter Zillich mit Messer Elisabeth und Anna Lustig

 

 

 

An der Klagemauer: Oben Messer Elisabeth, Barbara Fackelmann, Anna Lustig

                 Unten: Bernhard Fackelmann

 

 

 

 

 

Messe am Jordan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Grabeskirche

 

 

 

 

Juliane und Bernhard Fackelmann am Grab unseres Heiland.

 

 

 

 

Die Säule wo Jesus gegeißelt wurde.

 

 

Der Stein wo das Kreuz Jesus in Golgota stand

 

 

Der Grabstein Jesus.

 

 

Bethlehem die Geburtskirche.

 

 

 

 

Die Krippe von Bethlehem, hier wurde Jesus geboren.

 

 

Katharinen Kloster am Sinai.

 

 

Am Toten Meer.

 

 

 

 

Israel….für Christen gibt es keinen vergleichbaren Ort auf Erden.

Inmitten der kahlen Hügel und der fruchtbaren Ebenen lernte der Geist der Menschen sich zu erheben.

Diese Pilgereise, die von Pfarrer Peter Zillich sehr bewegend gestaltet wurde, führte von der Wüste Negev über alle biblischen Orte bis nach Jerusalem.

Wir, die kleine Gruppe Banater Schwaben,  haben in unseren Dank und unsere Bitten, auch stets alle Sanktmartiner mit eingeschlossen.

Das Säuseln des Wüstenwindes, das Plätschern der Wellen auf dem See Genezareth und die tiefe Stille an manchen religiösen Stätten (Berg Tabor, Kapernaum, Nazareth, Bethlehem…)  haben uns etwas von der Substanz der Ewigkeit erahnen lassen.

Wir werden dieses  Land, dessen Schönheit uns fasziniert hat, niemals vergessen.

Annemarie und Bernhard Engelsdorfer

 

 

 

Bernhard Fackelmann

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