Montag, der 18. März 2019
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Die Landsmannschaft

 

Die Landsmannschaft der Banater Schwaben wurde am 21. Mai 1950 in München gegründet. Erster Vorsitzender der Landsmannschaft war Dr. Mathias Hoffmann. Das erste Heimattreffen fand 1951 in Freising statt. Die erste Geschäftsstelle wurde 1952 in München, in der Schubertstraße Eingerichtet, mit ihrem Geschäftsführer Fritz Hack. Der erste Heimattag der Banater Schwaben fand Pfingsten 1960 in Donauwörth statt, von 1963 bis 1966 in Schwäbisch Gmünd, von 1968-1970 in Homburg Saar. Im Jahre 1956 erschien zum ersten Mal die Zeitung „Banater Post“, die am 1. Januar 1961, aufgrund einer vertraglichen Abmachung vom 27. November 1960 zwischen den Gründer und damaligen Herausgeber Peter Maurus und dem Bundesvorstand der Landsmannschaft, in das Eigentum und die Verwaltung der Banater Schwaben überging. Im Jahre 1953 wurde Anton Valentin neuer Bundesvorsitzender der Banater Schwaben. In seiner Amtszeit wurde 1962-1965 auch unser Landsmann Anton Karl im Bundesvorstand gewählt. 1966 wurde Ministerialrat Michael Stocker Bundesvorsitzender. Ein zentrales Anliegen des Bundesvorstandes der Landsmannschaft war der Aufbau und die Festigung der Kreis- und Landesverbände sowie der Aufbau der Heimatsortsgemeinschaften (HOG). Mitte der 1960 ger Jahren wurde auch die HOG Sanktmartin von unserem Landmann Anton Karl gegründet und die Heimattreffen zuerst in Donauwörth, später in Haunstätten und Gersthofen gefeiert.

 

 

Anton Karl beim ersten Heimattreffen, Donauwörth

 

Unser Landsmann Franz Minich wurde 1977-1986 zum Kreisvorsitzenden der Banater Schwaben in Augsburg gewählt.

 

 

Franz Minich mit Pfarrer Dunay und Kempf Schwestern

 

Ab 1974 finden, jedes zweite Jahr zu Pfingsten, die Heimattage in Ulm statt. Im Jahre 1978 wurde Sepp Schmidt zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt und führte dieses Amt bis 1986 aus. Am 27. September 1986 wurde Jakob Laub zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Bernhard Krastl war von 2001 bis 2010 der Bundesvorsitzende der Banater Schwaben. Ab 2010 bis heute ist Peter-Dietmar Leber der neue Bundesvorsitzende der Banater Schwaben.

Der Kreisverband der Banater Schwaben in München besteht seit 1952. Im Jahre 2005 wurde als Stellvertretender Kreisvorsitzender unser Landsmann Bernhard Fackelmann im Vorstand gewählt. Weiterer Stellvertreter ist Josef Baumann aus Kerelusch dessen Großeltern Hatzelhoffer aus Sanktmartin stammen. (Zweites Paar von rechts).

 

  Münchner Kreisvorstand von 2005-2011.

 

Ab dem Schwabenball des Münchner Kreisverbandes 2005 waren viele Sanktmartiner aktiv dabei.

 

 

 

Ab 2008 bis heute ist das Ehepaar Barbara/Martin Söllner und Josef Baumann (Hatzelhoffer) als Fahnenträger im Kreisverband München aktiv dabei.

 

 

Im Jahre 2007 wurde Bernhard Fackelmann auch im Landesverband der Banater Schwaben in Bayern, als Schriftführer gewählt, ab 2013 ist er hier Stellvertretender Vorsitzender der Banater Schwaben in Bayern.

 

 

Vorstand: Landesverband der Banater Schwaben in Bayern

 

Auch im Kreisverband Ulm war Anna Maria Kornacker im Vorstand von 2010-2013 tätig. Martin Kilian war zwischen 2008-2014 im Kreisverband Ludwigsburg im Vorstand. Ab 2011 wurde Franz Mülleck im Vorstand der Banater Schwaben in Ludwigsburg gewählt. Ab 2014 ist er hier als Stellvertretender Vorsitzender gewählt worden.

 

 

Franz Mülleck im Vorstand der Banater Schwaben in Ludwigsburg.

 

Im Oktober 2011 gab es neue Wahlen im Kreisverband München. Zum Kreisvorsitzenden wurde Bernhard Fackelmann gewählt. Auch unser Landsmann Martin Söllner wurde als Beisitzer und Fahnenträger im Kreisverband gewählt.

 

 

Vorstand des Kreisverbandes der Banater Schwaben in München hier mit dem Stadtrat Hans Podiuk.

 

Am 18. Oktober 2014 gab es Neuwahlen in München. Zum Vorsitzenden wurde erneut Bernhard Fackelmann und zum Beisitzer Martin Söllner gewählt.

 

 

Der Neue Vorstand des Kreisverbandes der Banater Schwaben München

 

Alle Sanktmartiner, die in den Vorständen der Landsmannschaft aktiv mitwirken, setzen ihre Arbeit und Kraft für alle Banater Schwaben ein, die eine traditionsreiche Gemeinschaft darstellt, die ihrer Wurzeln bewusst ist und mit ihrem Wirken zur Stärkung des Gemeinwohls beiträgt.

 

 

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