Freitag, 08.05.2026 16:34 CEST
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Ein sehr erfolgreicher Sanktmartiner Abend

Ein sehr erfolgreiches Heimatfest zeichnet sich durch ein starkes Gemeinschaftsgefühl, hohe Besucherzahlen und ein vielfältiges Programm aus, das Traditionen lebendig hält. Der Samatimer Owad ist weit mehr als ein fröhliches Beisammensein, es ist ein lebendiges Zeichen für die Samatimer Identität. Unsere Heimat Sanktmartin ist weit mehr als ein abstrakter Begriff. Sanktmartin steht für Zusammenhalt, für Ankommen, für ein gelungenes Miteinander, für Rückhalt in den tiefen Wurzeln von Familie und Freunden. Für alle war es ein Grund, endlich wieder alte Freunde zu treffen und in Erinnerungen zu schwelgen. Dieser Owad, der seit einigen Jahren ins Leben gerufen wurde, hatte drei Gründe: Gemeinschaft zeigen, Zusammenhalt stärken und auch zu zeigen, wer und wie wir Sanktmartiner sind. Mag es auch reizendere Landstriche geben, mag die große Welt draußen noch reichere Schönheit und wundervollere Genüsse bieten – Sanktmartin ist und bleibt Heimat.

Der  Samatimer Owad war ein lebendiges Zeichen dafür, was unsere Gemeinschaft ausmacht und es ist weit mehr als fröhliches Beisammensein. Es ist ein ganz starker Ausdruck unserer hervorragenden Gemeinschaft, unserer engen Verbundenheit, unserer gelebten Traditionen und unserer großen Liebe zu unserem Heimatort Sanktmartin.

Ab 19 Uhr wurden Banater Spezialitäten, wie Bratwurst und Mici, die hervorragend schmeckten, serviert. Das Fest begann mit der Begrüßung aller Anwesenden im rappelvollen Saal, durch den Samatimer Vorsitzender Bernhard Fackelmann. In seiner Rede bedankte er sich bei all jenen die allein in den letzten zwölf Monaten über 23.000 € gespendet haben. Gleichzeitig gab er bekannt, dass am 26. Juli in Sanktmartin ein Dokumentationszentrum/Museum eingeweiht wird. Er lud alle Sanktmartiner ein in der alten Heimat diesem großen Event beizuwohnen. Mit viel Herzblut und Patriotismus beschwor er die Sanktmartiner mitzumachen und Verantwortung gegenüber unserer Vorfahren und kommenden Generationen bei der Einrichtung dieses Museums zu zeigen. Mit tosendem Beifall wurde seine Rede von allen applaudiert. Mit “Ein Prosit auf unser Sanktmartin, auf unsere Gemeinschaft, auf unserem Zusammenhalt, wir sind stolze Sanktmartiner und nicht vergessen - Mir sei mir“ , endete die Begrüßung.

Franz Mülleck bedankte sich bei Bernhard Fackelmann, für seine unermüdliche Arbeit in der HOG, in der Hoffnung auch weiterhin für die Gemeinschaft tätig zu sein, was mit viel Applaus erwidert wurde.

Nach dem Grußwort begann der kulturelle Teil des Abends mit der Augsburger Jugend- und Tanzgruppe, bei der auch einige Sanktmartiner dabei waren, geleitet unter Ramona Sobotta. Mit viel Applaus endete das kulturelle Programm und es begann die Aufforderung zum Tanz durch die Sanktmartiner Band P3, unter der Leitung von Walter Rieger, der bis spät in die Nacht dauerte.

 

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