Link zum Video aus dem rumänischen TV R1 Programm mit dem Titel:
Kirchenfest mit Einweihung eines Dokumentationszentrums in Sanktmartin
Liebe Landsleute, liebe Spender
im Namen der Samatimer HOG möchte ich mich ganz herzlich für Ihre außergewöhnlich großzügige Spende in Höhe von 5.060,00 € bedanken.
Eine Zuwendung in dieser Größenordnung ist für uns keine Selbstverständlichkeit. Sie gibt uns die wertvolle Sicherheit, unsere Arbeit auf einem hohen Niveau fortzuführen.
Dank Ihrer Unterstützung sind wir nun in der Lage, unsere Aktivitäten zeitnah und vollumfänglich zu realisieren. Sie leisten damit einen entscheidenden Beitrag für unsere Gemeinschaft. Gleichzeitig zeigen diese Spenden auch das Vertrauen in den Vorstand und den Zusammenhalt der überwältigten Sanktmartiner. Wir haben alles erreicht, was in unserer Landsmannschaft der Banater Schwaben verlangt und möglich ist. Natürlich verdanken wir vielen großen Projekten der großzügigen finanziellen Unterstützung der bayerischen Staatsregierung und des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder dem wir herzlich danken. Die Errichtung eines Dokumentationszentrums in unserer Heimatgemeinde Sanktmartin mit hohem finanziellem Aufwand, kam fast ausschließlich vom Bayerischen Staat. Mit dem zugesagten Förderbetrag war es uns möglich, das Projekt „Das Dokumentationszentrum/Museum]“ erfolgreich zu realisieren. Diese Förderung leistet einen entscheidenden Beitrag dazu, dass wir für zukünftige Generationen einen Ort der Begegnung, Nachforschung und Wissen haben, um alle Sanktmartiner in der weiten Welt über die Geschichte ihrer Vorfahren zu informieren. Wir danken ALLEN von Herzen für Ihr Vertrauen in unserer Arbeit und Ihr großartiges gesellschaftliches Engagement.
Unsere Erfolge sind auf Ihre Großzügigkeit und Ihren Glauben an unserer Arbeit zurückzuführen.
Vielen Dank und ein herzliches Vergelts Gott.
Bernhard Fackelmann
Vorsitzender der Sanktmartiner HOG
Anbei die Liste der Spender
HOG SANKTMARTIN
SPENDEN für Allgemein, Kirche und Friedhof
Im Zeitraum von 01.09.2025-03.09.2026
| Datum | Name und Vorname | Betrag | |
| 01 | 01.09.2025 | Illich-Fricke Elisabetha | 50,00 € |
| 02 | 11.09.2025 | Fackelmann Christian | 50,00 € |
| 03 | 11.09.2025 | Schwerthöffer Josef u. Olga | 500,00 € |
| 04 | 11.09.2025 | Wander Michael u. Anna (Friedhof Macea) | 50,00 € |
| 05 | 11.09.2025 | Leiser Katharina (Friedhof Macea ) | 50,00 € |
| 06 | 30.09.2025 | Lukas Elfriede | 25,00 € |
| 07 | 06.10.2025 | Kornacker Maria | 20,00 € |
| 08 | 09.10.2025 | Kastner Josef u. Maria | 50,00 € |
| 09 | 10.10.2025 | Rahner Gisela | 25,00 € |
| 10 | 10.11.2025 | Braun Josef u.Elena | 100,00 € |
| 11 | 14.11.2025 | Haubenreich Manfred u.Sidonia | 50,00 € |
| 12 | 02.12.2025 | Prohammer Siegfried u. Irene | 50,00 € |
| 13 | 04.12.2025 | Koehler Elisabeth | 50,00 € |
| 14 | 05.12.2025 | Hoellich Katharina | 50,00 € |
| 15 | 08.12.2025 | Müller Maria | 100,00 € |
| 16 | 09.12.2025 | Engelhardt Josef u. Hannelore | 100,00 € |
| 17 | 16.12.2025 | Leib Georg u. Theresia (Friedhof Macea) | 100,00 € |
| 18 | 17.12.2025 | Sandtner Josef u. Elfriede-Eva | 50,00 € |
| 19 | 17.12.2025 | Steiner Robert u.Monika | 100,00 € |
| 20 | 30.12.2025 | Fackelmann Josef u. Magdalena | 50,00 € |
| 21 | 30.12.2025 | Kugler Georg u. Barbara | 50,00 € |
| 22 | 30.12.2025 | Lengyel Attila u. Gertrude | 50,00 € |
| 23 | 07.01.2026 | Braun Michael u. Eva | 100,00 € |
| 24 | 07.01.2026 | Faludi Maria | 50,00 € |
| 25 | 14.01.2026 | Müllek Gerda-Eva | 50,00 € |
| 26 | 15.01.2026 | Mülek Bernhard u. Elfriede | 60,00 € |
| 27 | 20.01.2026 | Zimmermann Anton u. Theresia | 100,00 € |
| 28 | 22.01.2026 | Florea Paul u. Elisabeth | 20,00 € |
| 29 | 23.01.2026 | Kaupert-Merbrot Adam u. Rosina | 100,00 € |
| 30 | 02.02.2026 | Sandner Nikolaus u. Barbara | 100,00 € |
| 31 | 11.02.2026 | Karl Helmut u. Hedwig ( Friedhof Macea) | 100,00 € |
| 32 | 11.02.2026 | Fixmer Franz u. Elisabeth | 50,00 € |
| 33 | 13.02.2026 | Schwethöffer Helmut u.Theresia (Friedhof Macea) | 100,00 € |
| 34 | 16.02.2026 | Kempf Josef ( Friedhof Macea ) | 50,00 € |
| 35 | 16.02.2026 | Haas Josef ( Friedhof Macea ) | 50,00 € |
| 36 | 16.02.2026 | Denich Elisabeta ( Friedhof Macea ) | 100,00 € |
| 37 | 16.02.2026 | Solbach Franz u.Helga | 100,00 € |
| 38 | 19.02.2026 | Engelhardt Erwin u. Anna-Maria (Friedhof Macea ) | 50,00 € |
| 39 | 19.02.2026 | Stökl Franz u. Eva ( Friedhof Macea ) | 60,00 € |
| 40 | 20.02.2026 | Kastner Anton u. Barbara | 100,00 € |
| 41 | 23.02.2026 | Brandtner Edgar ( Friedhof Macea ) | 100,00 € |
| 42 | 24.02.2026 | Zöllner Josef u. Gerti ( Friedhof Macea ) | 100,00 € |
| 43 | 25.02.2026 | Illich Anton u. Elisabeth | 100,00 € |
| 44 | 25.02.2026 | Deutsch Elisabeth | 50,00 € |
| 45 | 02.03.2026 | Gross Barbara | 50,00 € |
| 46 | 06.03.2026 | Sandtner Josef u. Maria ( Friedhof Macea ) | 50,00 € |
| 47 | 25.03.2026 | Schneider Franz u. Maria | 50,00 € |
| 48 | 27.03.2026 | Wander Michael u. Anna ( Friedhof Macea ) | 50,00 € |
| 49 | 08.04.2026 | Hoffmann Waldemar u. Hildegard | 250,00 € |
| 50 | 20.04.2026 | Mülleck Franz u. Annemarie | 60,00 € |
| 51 | 27.04.2026 | Fackelmann Juliane ( Friedhof Macea ) | 100,00 € |
| 52 | 27.04.2026 | Hettmann Katharina ( Friedhof Macea ) | 10,00 € |
| 53 | 06.05.2026 | Jung Walter u. Sophie | 100,00 € |
| 54 | 18.05.2026 | Kugler Martin u. Barbara | 50,00 € |
| 55 | 29.06.2026 | Rieger Altred u. Gerlinde | 50,00 € |
| 56 | 30.06.2026 | Fackelmann Josef u. Annemarie | 150,00 € |
| 57 | 02.07.2026 | Braun Josef u. Elena | 100,00 € |
| 58 | 03.07.2026 | Unbekannter Spender | 50,00 € |
| 59 | 15.07.2026 | Rahner Gisela | 30,00 € |
| 60 | 16.07.2026 | Hubert Theresia | 100,00 € |
| 61 | 16.07.2026 | Stöckl Adam u. Anna | 100,00 € |
| 62 | 25.08.2026 | Stark Franz u. Anna | 100,00 € |
| 63 | 02.09.2026 | Hubert Kerstin | 100,00 € |
| 64 | 02.09.2026 | Hubert Benjamin | 100,00 € |
| 5.060,00 € |
Statistik der Sanktmartiner Homepage
Liebe Landsleute,
sehr wenige Besucher der Sanktmartiner Homepage machen sich Gedanken um unsere statistischen Daten.
Statistische Daten sind strukturierte Informationen oder Messwerte, die systematisch über bestimmte Merkmalsträger (wie Personen, Objekte oder Ereignisse) erhoben, gesammelt und Mithilfe mathematischer Methoden ausgewertet werden.
Sie dienen dazu, Muster, Trends und Zusammenhänge innerhalb unseres Vereines sichtbar zu machen.
Sie zeigen uns den Interessen Grad unserer Aktivitäten und dienen gleichzeitig alle Mitglieder über unser Vereinsleben, Termine, Geburtstage und Verstorbene zu informieren. Seit zehn Jahren werden diese Informationen in der Homepage veröffentlicht. Bis zum heutigen Tag haben insgesamt:
1.048.000 Besucher unsere Homepage kontaktiert. Wenn man berücksichtigt, dass jeder Besucher beim Anklicken erst nach sechs Stunden wieder notiert wird, haben einige Millionen Menschen unsere Homepage besucht. Laut Anzeige, besuchen täglich über 300 Personen die Homepage, viele klicken täglich öfter rein so dass über 1.000 Anklicke pro Tag ersichtlich sind, was wiederum bedeutet, dass insgesamt über 3.600.000 Besucher unsere Homepage in den letzten zehn Jahren besucht haben. Das ist eine unvorstellbare Zahl für ein kleines Dorf mit 2.500 Einwohnern und zeigt, dass auch außer Sanktmartiner viele Banater aber auch Personen aus der weiten Welt sich über uns und unsere Aktivitäten informieren wollen. Neben den Besuchern aus Deutschland, mit 91,7 Prozent, kommen die meisten Besucher aus:
-USA mit 2,4% heißt: 25.200 Besucher
-Rumänien 1,2 12.700
-Singapur 1,1 12.600
-China 0,6 6.300
-Australien 0,5 5.250
-Hong Kong 0,4 4.200
-Österreich 0,2 2.100
-Spanien 0,2 2.100
-Niederlande 0,1 1.050
Das gleiche: Türkei, Mexiko, Großbritannien, Italien, Schweiz und Ungarn.
Aus insgesamt 131 Ländern wird unsere Homepage besucht. Wenn man bedenkt, dass es 195 Länder auf dieser Welt gibt, ist das eine enorme Zahl und zeigt das viele Besucher dieser Welt ein sehr hohes Interesse an uns Sanktmartiner haben.
Natürlich werden einige sagen, es gibt ja viele Sanktmartiner die außerhalb Deutschlands Urlaub machen und dort unsere Homepage anklicken. Das stimmt zwar aber es ist unmöglich dass aus China über 6.000 Clicks kommen jedoch aus Österreich nur 2.000 und Italien nur 1.000 Besucher.
Die Welt ist eben klein geworden, das Interesse an Informationen groß.
Freuen wir uns auf weltweites Interesse an unserer Arbeit!
Natürlich sind unsere Beiträge über Feiern wie Denkmal Einweihung oder 300 Jahrfeier in Gerolzhofen sehr beliebt, tausende Personen besuchen diese Feiern in unserer Homepage.
Den Höhepunkt bezeugt die Einweihung unseres Kulturzentrums/Museum im Juli 2026 in Sanktmartin.Täglich besuchen uns 300-500 Personen, über 10.000 Berichte werden innerhalb von zwei Wochen heruntergeladen, allein die Einweihung des Dokumentationszentrum/Museum wurde bisher über 3.200 mal aufgerufen.
Das erfüllt uns mit Stolz denn auch hier sind wir Sanktmartiner Spitze, gelobt und anerkannt von vielen Personen auch außerhalb unserer Gemeinschaft und insbesondere aus der Bayerischen Politik und den diversen Landsmannschaften. Hier sind wir sehr gut bekannt und unsere Arbeit anerkannt, was die Schreiben aus den Ministerien und Landtag, siehe im Anhang, auch bezeugen.
Bernhard Fackelmann
Vorsitzender der Samatimer HOG


Dokumentationszentrum/Museum
in Sanktmartin, Einweihung
Das Dokumentationszentrum in unserer Heimatkirche Sanktmartin ist ein Ort für historische Erinnerung.
Es zeigt Dokumente, Fotos und Gegenstände zum Thema 300 Jahre Sanktmartiner Geschichte.
Es ist eine, nicht auf Gewinn ausgerichtete, dauerhafte Einrichtung für die Öffentlichkeit, die wichtige Dinge aus der Sanktmartiner Geschichte sammelt und bewahrt.
Es zeigt originale Daten damit auch zukünftige Generationen wissen, wer wir waren, wer wir sind, damit wir nicht in Vergessenheit geraten. Besucher aus Nord-, Südamerika, Europa und der ganzen Welt haben nun die Gelegenheit nach Ihren Wuzeln zu suchen, sich zu informieren, wer und was ihre Vorfahren waren.
Auch hier sind wir Sanktmartiner Pioniere, es gibt in keinem Banater Ort ein solches Zentrum, welches die gesamte Geschichte ihres Ortes so darlegt.
Liebe Landsleute, die Vorbereitung der einzelnen Dokumente dauerte Jahre und ist mit viel Arbeit und finanziellem Aufwand verbunden.
Die Suche nach einem passenden Ort dauerte Jahre. Das Pfarrhaus wäre der beste Ort gewesen. Errichtet wie die erste steinerne Kirche 1756, mit viel Platz und geschichtsträchtig. Der nächste Ort, das ehemalige Kloster mit Kindergarten. Beide Häuser befinden sich in einem desolaten Zustand und könnten nur mit großem Aufwand renoviert werden.
Dem Vorschlag, links gegenüber der Sakristei diese Doku einzurichten, widersprach der Kirchenvorsitzende vor Ort, Josef Burger, und schlug den hinteren Teil des Chores/Orgel vor. Wir sind Josef Burger dafür sehr dankbar, zeigt doch die Einrichtung nach der Einweihung nun die volle Pracht und den geeignetsten Platz.
Das ist der Ort, den jeder Besucher zuerst besucht und sich Dank der Information des dort ansässigen Sanktmartiner, Josef Burger, ausreichend informieren kann. Josef Burger kann unter der Handy Nr. 0040721841096 oder Mail:
Bitte meldet Euch bei Ihm an.
Die Einweihung des Dokumentationszentrums/Museum begann mit dem Trachtenumzug der Sanktmartiner, Banater (Neuarader) und Matschamer Trachtengruppe Edera, gefolgt vom Vorstand der Deutschen Konsulin aus Temeswar Frau Anja Zougouari und dem Vorstand der Gemeinde mit Bürgermeister Ciprian Otlacan an der Spitze, begleitet von der Temeswarer Blaskapelle.
An der Kirche wurden alle vom General Vikar Johann Dirschl und Heimatpfarrer Adam Possmayer empfangen. Nach der Begrüßung der vielen Gäste, (überraschend war die Kirche, wie immer ziemlich voll), durch den HOG Vorsitzenden Bernhard Fackelmann begann die Heilige Messe mit Zeremonie und Musik der Temeswarer Blaskapelle mit einem imposanten „Großer Gott wir loben dich“ zum Ende.
Überraschend für viele, gab es am Ende Auszeichnungen von Seiten der Temeswarer Diözese an Pfarrer Adam Possmayer und Bernhard Fackelmann für geleistete Arbeit zur Renovierung der Heimatkirche, der Friedhofskappelle und insbesondere mit Recht für die Einrichtung des Dokumentationszentrums und Wiederbeschaffung verlorener Kirchendokumente, ein Dankeschön für geleistete Arbeit, wie es Bischof Josef Csaba Pal vor zwei Wochen bei einem Besuch in der Diözese Temeswar, Bernhard Fackelmann erläuterte.
Es folgte die Einweihung des Dokumentationszentrum durch Heimatpfarrer Adam Possmayer und Kranzniederlegung der Gemeinde Matscha durch Bürgermeister Ciprian Otlacan, der Konsulin Frau Anja Zougouari und der HOG Sanktmartin. Mit der Rückkehr der Trachtengruppen, in das neu renovierte Kulturheim (früher Kino), begann der offizielle Teil des Festes.
Der HOG-Vorsitzende Bernhard Fackelmann begrüßte alle Gäste darunter: Bürgermeister Ciprian Otlacan mit seinem Vorstand, die deutsche Konsulin Frau Anja Zougouari, General Vikar Johann Dirschl, Heimatpfarrer Adam Possmayer, Vorsitzende Neuarad Frau Bettina Nicoar-Szellner und Frau Adelheid Simon, Trachtengruppe Neuarad.
Fackelmann weiter- Sanktmartiner aus der ganzen Welt besuchen Sanktmartin, um sich über ihre Wurzeln zu informieren und mehr über das Leben ihrer Vorfahren zu erfahren. Er informierte die Besucher über die Ausstellung, über die Beschaffung der Dokumente über die Ahnendaten, durch die nun alle Besucher aus der ganzen Welt Einblick haben und sich einmalig in der Banater Landsmannschaft informieren können. Bernhard Fackelmann bedankte sich bei allen die zum Erfolg dieses Zentrums beigetragen haben, vor Ort bei Josef Burger, Kirchenvorsteher und nun Leiter dieses Dokumentationszentrums, bei Adrian Tutea, der uns wie immer bei der Beschaffung vieler Einrichtungen geholfen hat, bei seinem Vorstand : Brigitte Lustig, Franz Mülleck, Mahler Anton, Sandtner Nikolaus, Martin Laczko, Bernhard Mülek, Dieter Gitzing und besonders bei Johann Hubert der mit dem Aufbau und Beschaffung von Möbeln etc. wie immer sehr behilflich war.
Danke auch an die Ehepartner aller Vorstandsmitglieder die immer an der Seite ihrer Partner zum Erfolg der Feiern beitragen. Danke an alle Sanktmartiner, die alleine durch ihre Anwesenheit zum vollen Erfolg des Festes beigetragen haben.
Danke an die Gemeinde Macea dem Vorstand und dem Bürgermeister Ciprian Otlacan die uns immer beistehen und heute uns das neue Kulturheim zur Verfügung gestellt haben.
Unser Großer Dank geht an die Bayerische Staatsregierung, an unserem Ministerpräsident Dr. Markus Söder für die große finanzielle Hilfe zur Errichtung dieses Dokumentationszentrum/Museum.
DANKE,DANKE, DANKE.
Frau Konsulin Anja Zougouari bedankte sich in ihrer Rede für die Einladung und für den herzlichen Empfang und weist auf die Bedeutung so einer Einrichtung, die Sie in dieser Form noch nie gesehen hat.
Bürgermeister Ciprian Otlacan weist auf die sehr guten Beziehungen zwischen der Gemeinde Macea und der HOG Sanktmartin hin, die sich im laufe der Jahre immer mehr und mehr verfestigt haben.
Als Anerkennung der guten Beziehungen wurde der HOG Vorsitzende Bernhard Fackelmann und der gesamte Vorstand, im Namen von Brigitte Lustig, mit einer Ehrenplakette ausgezeichnet. Mit dem kulturellen Programm der Trachtengruppe Neuarad unter der Leitung von Frau Adelheid Simon begann der kulturelle Teil des Festes. Die Jungen Trachtler zeigten Banater Volkstänze, die mit viel Applaus verabschiedet wurden. Die Trachtengruppe „Edera“ aus Macea, unter der Leitung von Frau Eugenia Deac, zeigten rumänische Volkstänze mit viel Elan und jugendlichem Schwung. Auch sie wurden mit tosenden Aplaus verabschiedet.
Nach dem kulturellen Programm folgte das Mittagessen einer Catering Firma aus Curtici, die allen hervorragend gemundet hat. Bis spät in die Nacht unterhielt man sich mit Gedanken an die Alte Heimat, mit dem Geschehen, mit Gesang und Lieder der Walter Rieger Band.
Wir Sanktmartiner haben wieder gezeigt, das Heimat nicht nur ein Wort ist, das Vergangenheit eng mit Zukunft verbunden ist, dass wir großen Wert auf unsere Vorfahren und unsere Geschichte legen.
Anbei Bilder vom Fest
Bernhard Fackelmann
Vorsitzender der HOG Sanktmartin

Schild beim Eingang zur Kirche. Besucher können sich zum Besuch der Kirche
und Dokumentationszentrum/Museum bei Josef Burger unter:
Handy Nr.+4940721841096 (0040721841096) oder
Mail:

General Übersicht vom Eingang in den Orgelraum

General Übersicht von hinter der Kirchenorgel- Richtung Ausgang/Tür

Gästebuch des Dokumentationszentrums

Impressionen aus dem Gästebuch







Sanktmartiner Kirchweihtracht
(Puppen von Erika Buchertgeborene Fackelmann)

Wer sind unsere Ahnen- Franken
Dorfplan bei der Ansiedlung 1724

Die Ansiedlung
Auswanderung: 20. Mai 1724 Gerolzhofen
Ankunft: 30. Juni 1724 in Sanktmartin

Dorfplan 1724 bei der Einwanderung



Alte Dokumente der Sanktmartiner Schöffengerichte
über Daten der Gemeinde

Alle Geburts-, Heirats- und Sterbedaten von 1750 -1998

Alle Bücher über Sanktmartin

Datenvermerk über die Einweihung des neuen Friedhofes 1785

Daten der ersten angekommenen Siedler Juni 1724

Erste Eintragungen aus der Historia Domus ab 1756

Daten über den Bau der ersten Steinernen Kirche 1756

Von Harruckers Dorfplan von 1724

Flur und Felddaten von 1788

Flur und Felddaten von 1836


Die Pflugschar Kaiser Josef II und Sanktmartin

Bei seiner Dritten Reise
Kaiser Josef der II. traf sich 1783 mit der Bauernschaft vor der Kirche
und übergab ihnen das neue Model der Eisernen Pflugschar


HISTORIA DOMUS die erste Eintragung am 13 September
von Pfarrer Singhofer. In diesem Buch sind alle wichtigen
Eintragungen, die die Pfarrer im Laufe von Dreijahrzenten eintrugen

Originale Heirats-Eintragungen 1891-1910.Daten stammen
aus den geretteten Daten der Gemeinde Macea

Daten der Cholera in Sanktmartin

Original „Corpus“ von einem Cholera Kreuz 1873

Sanktmartiner Dürer-Bild Kopie.
Das Original befindet sich in der Diözese Temeswar

Fränkische und Rumänische Fahne, in der Mitte die Sanktmartiner
Vereinsfahne von 1938 mit 114 Wappen, an der Spitze das Wappen
des Bischofes Augustin Pacha.
Auch diese Fahne sollte in den 1994-er Jahre verbrannt werden.

Oben: Sanktmartiner Auswanderer nach Nord und Südamerika
Unten: Sanktmartiner im Ersten Weltkrieg

Russlanddeportation Januar 1945 und Gedenkfeier

Herkunftsorte der Sanktmartiner Ahnen

Wir haben seit Jahrzenten unsere Heimat verloren, unser physisches Zuhause und Eigentum, aber auch unseren vertrauten Dialekt und Bräuche, das Gefühl der Entwurzlung und vor allem das Gefühl vertrauter Geborgenheit.
Die Sehnsucht nach heimatlicher Zugehörigkeit tritt ein, wenn man sie gerade zu verlieren scheint oder bereits verloren zu haben glaubt. „Wo auch immer ich bin, mein Zuhause vergesse ich nicht“ dass denken die meisten. Das ist auch ein Grund warum viele Sanktmartiner immer wieder ihre alte Heimat besuchen.
Wie fühlen wir uns heute ohne die vertraute verlorene Heimat? Unter „Verlorene Heimat“ versteht man den schmerzhaften Verlust des vertrauten Lebensraums, der eigenen Wurzeln und der sozialen Gemeinschaft. Generationen werden in Zukunft mehr oder weniger nach ihren Wurzeln suchen. Ich hoffe das man hier eine Antwort findet.

IN GEDENKEN
Der Umzug























































Ehrung Pfarrer Adam Possmayer und Bernhard Fackelmann mit der
Silbernen St. Gerhard Medaile vom Bischof C. Pal der Diözese Temeswar






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Grußwort der Deutschen Konsulin




Grußwort des Bgm Ciprian Otlacan




Auszeichnung des HOG -Vorstandes und dem Vorsitzenden
Bernhard Fackelmann









Auf Wiedersehen!
Bernhard Fackelmann
Vorsitzender der Samatimer HOG













































































































































