HL. Maria
15. August
Wir gratulieren zum Namenstag allen:
Maria, Midi, Midibäsla, Midineni, Mitscha, Mari, Mary und Mori
Die HL. Maria, auch Maria von Nazareth, ist die Mutter von Jesus von Nazareth. Sie lebte mit ihrem Mann Josef in der Stadt Nazareth in Galiläa. Außerhalb der neutestamentlichen Quellen ist über die Eltern Jesus nichts überliefert, da nach herrschender Meinung der Forschung alle späteren Quellen vom Neuen Testament abhängig sind. Ihre Existenz und der Name Maria werden dennoch von der überwiegenden Mehrheit der Historiker als authentisch angesehen. Maria ist griechisch und kommt von der hebräischen Miriam was „Bitterkeit“ oder Betrübnis bedeutet. Maria wird in mehreren Religionen unter verschiedenen Aspekten verehrt. Maria Himmelfahrt ist einer der größten Katholischen Feiertage.
HL. Anna
26 Juli
Wir gratulieren zum Namenstag allen:
Anna, Annabäsla, Nanga, Nantschi, Nani und Ani
Die heilige Anna wird in den Evangelien nicht erwähnt, sie war jedoch laut mehreren Schriften des 2-6 Jahrhunderts die Mutter Marias und somit die Großmutter Jesu Christi.
Sie gebar nach zwanzigjähriger kinderloser Ehe mit Joachim Maria. Sie brachte Maria in Erfüllung eines Gelübdes im Alter von drei Jahren zur Erziehung in dem Tempel nach Jerusalem. In frühchristlicher Zeit erfuhr Anna keine Verehrung, diese begann erst mit dem Bau einer Kirche zu ihrer Ehre in Konstantinopel im Jahre 550. Große Verehrung begann im 13-16. Jahrhundert.

HL. Magdalena
22. Juli
Wir gratulieren zum Namenstag allen:
Lenibäsla, Leni, Lenga, und Lentschi
Maria Magdalena von Magdala wurde am See Genezareth im Heiligen Land geboren. Sie war eine Begleiterin Jesu und Zeugin der Auferstehung. Nach den Evangelien trieb Jesus ihr sieben Dämonen aus. Sie gehörte zu den Frauen die Jesus nachfolgten und für ihn und seinen Jüngern für den Unterhalt sorgte. Sie folge ihren Herrn nach Jerusalem und sah der Kreuzigung von weiten zu, half beim Begräbnis und entdeckte am Ostermontag das leere Grab. Nachdem sie den Jüngern davon berichtet hatte, begegnete ihr als erster der Auferstehende und trug ihr die Auferstehungsbotschaft an die Jünger auf. Sie ist die Schutzpatronen der Frauen, der Verführten, der reuigen Sünderinnen, der Schüler, Studenten und Gefangenen, der Winzer und Weinhändlern.

Peter und Paul
29. Juni
Wir gratulieren zum Namenstag allen:
Peter und Pauli, Peterveter und Pauliveter,
Peterbatschi und Paulibatschi
Petrus
Du bist Petrus und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Dir will ich die Schlüssel des Himmelreiches geben. Was du binden wirst auf Erden, wird gebunden sein im Himmel, und was du lösen wirst auf Erden, wird gelöst sein im Himmel. Matthäus 16,18
Simon Petrus wurde in Galiläa geboren und war einer der Jünger Jesu. Er war der erste Stellvertreter Jesu und erster Bischof in Rom, wo er auch um 66-67 verstarb.
Paulus
Wurde einige Jahre nach Jesus in Tarsus/Kilikien geboren. Nach der Kreuzigung Jesu ist er (damals mit Namen Saulus) noch an der Christenverfolgung beteiligt.
Auf dem Weg nach Damaskus hat er eine Vision des auferstandenen Jesus Christus. Er stürzt zu Boden und hört eine Stimme die sagt Saul, warum verfolgst Du mich. Er antwortet „Wer bist Du Herr?“ Dieser sagt: „Ich bin Jesus, den Du verfolgst, steh auf und geh in der Stadt; dort wird Dir gesagt werden, was Du tun sollst.“ Darauf bekehrt er sich zum Christentum(Saulus zum Paulus) und füllt sich berufen „Apostel der Völker“ zu werden. Er verstarb um 64 in Rom unter Kaiser Nero.
Peter und Paul war in unserer Heimatgemeinde einer der Größten Feiertage des Jahres.

Johannes
24. Juni
Wir gratulieren zum Namenstag allen: Johann, Hanas, Hänzla, Hanzibatschi und Hanziveter
Johannes der Täufer war ein jüdischer Bußprediger der um 26/28 oder 29/30 auch Jesus taufte. Sein Wirken ist durch den Geschichtsschreiber Josephus Flavius verbürgt. Im neuen Testament wird er als Prophet der Endzeit und Wegbereiter Christie dargestellt. Johannes rief zur Umkehr auf und kündigte das Kommen des Erlösers an. Johannes wurde im Jahre 30 ins Gefängnis geworfen, nachdem er Jesus getauft hatte. Der Grund: er kritisierte Herodes Antipas weil er die Frau seines Bruders geheiratet hatte. Herodes fürchtete, dass er das Volk zum Aufstand treibe. Um das Jahr 30, noch zu Lebzeiten Jesus, wurde er hingerichtet. Es war der Lohn Salomes die Herodes angestiftet hatte einen Tanz für ihm vorzuführen wenn sie als Belohnung den Kopf von Johannes bekäme.








